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Pflanzencenter Kipper AG
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Calluna - Pflanzen und Kräuter aus dem Pflanzencenter Kipper

Calluna

Pflanzzeit
September
Oktober
November
Blüte / Ernte
September
Oktober
November
Farbe/n
Weiss
Rot
Rosa
Pink
Violett
Höhe
20 bis 50 cm
Standort
Sonne
Halbschatten

Die winterharte Besenheide (Calluna vulgaris), auch Sommerheide genannt, gehört zur Familie der Heidekrautgewächse. Sie sind in den kühlen Landstrichen in Mittel- und Nordeuropa zu Hause. Früher verwendete man das getrocknete Heidekraut als Besen zum Kehren und Fegen – daher könnte der Name "Besenheide" kommen. Heute erfreut man sich an ihren farbigen Blüten.

Die Calluna ist ein kompakter, verholzender Zwergstrauch mit aufrechtem Wuchs. Besonders haltbar zeigt sich die Sonderform Knospenheide, die bei uns als Garden Girls kultiviert werden: Statt mit Blüten schmückt sie sich mit farbigen Knospen, die aber dauerhaft geschlossen bleiben. Wir sind eine der wenigen Gärtnereien, die Callunas in der Schweiz selber kultivieren. Vom Steckling bis zur Fertigpflanze kann es, je nach Grösse, bis zu 1.5 Jahre dauern.

Die Besenheide bevorzugt sonnige Plätze, verträgt aber auch Halbschatten. Die Besenheide liebt einen sandig-humosen, sehr durchlässigen und nicht zu feuchten Boden. Ausserdem sollte der pH-Wert unter 6, also im sauren Bereich – liegen. Pflanzen Sie die Zwergsträucher deshalb in Rhododendron-Erde, unter die Sie etwas Sand mischen. Ist der Boden kalkhaltig, können Sie auch Eichenlaub oder Nadelstreu einarbeiten. Auch Lehmböden sind für Heidegärten nicht gut geeignet. Für die temporäre Bepflanzung in Gefässen oder Trögen ist dagegen handelsübliche, leichte Blumenerde ausreichend. Bei uns erhalten Sie eine hauseigene Gärtnermischung.

Die Erde sollte stets leicht feucht sein. Auch im Winter darf der Ballen nicht austrocknen. Am besten giessen Sie mit Regen- oder mit weichem Leitungswasser mit niedrigem Kalkgehalt.

Die alten Blütentriebe können Sie im Frühjahr kräftig zurückschneiden, so bleiben die Sträucher vital und blühfreudig und verkahlen nicht von unten her. Vermeiden Sie einen Rückschnitt ins alte Holz, weil sie sonst schlecht wieder austreiben.